
Alle Daten basieren auf dem 7. Bericht zur Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung (7. Ausländerbericht).
Das Armutsrisiko in Deutschland liegt bei 11,6 % für die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund und bei 28,2 % für die Bevölkerung mit Migrationshintergrund. In den Großstädten sind die Werte für alle Bevölkerungsgruppen höher: Bei Deutschen ohne Migrationshintergrund liegt die Armutsrisikoquote bei 12,5 %, bei Personen mit Migrationshintergrund aber bereits bei 31,8 %. Damit haben in Deutschland insgesamt 36 % der armutsgefährdeten Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den Großstädten ist dieser Anteil ebenfalls höher. Die armutsgefährdete Bevölkerung setzt sich hier fast zur Hälfte (48 %) aus Personen mit Migrationshintergrund zusammen.
Eine Person unterliegt einem Armutsrisiko , wenn ihr Pro-Kopf-Nettoeinkommen unter 60 % des durchschnittlichen Einkommens (Median) liegt. Das Pro-Kopf-Einkommen wird anhand der Zahl der
Haushaltsmitglieder gewichtet. Hierfür wird das Haushaltsnettoeinkommen auf die gewichtete Zahl der Haushaltsmitglieder bezogen. Der Haupteinkommensbezieher im Haushalt geht mit dem Gewicht 1, alle
Haushaltsmitglieder von 14 Jahren und älter mit dem Gewicht 0,5 und alle unter 14-jährigen Haushaltsmitglieder mit dem Gewicht 0,3 ein (OECD-Äquivalenzskala).
Gesetzentwurf zur Abschaffung des AsylbLG der Fraktion Bündnis 90 / Grüne (11.11.2008)
Vorläufige Niedersächsische Verwaltungsvorschriften zum AufenthG (31.7.2008)
Dokumentation "Krankheit als Abschiebehindernis - Flüchtlinge im Spannungsfeld zwischen Gerichten, Ausländerbehörden und Politik" - Fachgespräch im Landtag NRW, Mai 2008
Aufenthaltsgesetz mit den geplanten Änderungen durch das Arbeitsmigrations-
steuerungsgesetz (9.9.2008)
Arbeitsmigrations-
steuerungsgesetz (Kabinettsbeschluss vom 27.8.2008)
Bilanz der gesetzlichen Altfallregelung - Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage im Bundestag (3.7.2008)
Rückübernahmeabkommen Syrien (14.7.2008)
Europäischer Einwanderungs- und Asylpakt von Cannes (inoffizielle Übersetzung, 4.7.2008)
Aktionsprogramm der Bundesregierung - Beitrag der Arbeitsmigration zur Sicherung der Fachkräftebasis in Deutschland (16.7.2008)
EU-Rückführungsrichtlinie - Ergebnis der ersten Lesung des Europäischen Parlaments (25.6.2008)
Erlass NRW: ergänzende Anwendungshinweise zu § 104a und § 104b AufenthG (10.6.2008)
3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Juni 2008)
Bundeseinheitlicher Einbürgerungstest - allgemeine Fragen (7.7.2008)
Ergänzende, länderspezifische Fragen zum Einbürgrungstest (7.7.2008)
Bilanz der gesetzlichen Altfallregelung - Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage im Bundestag (17.6.2008)
Neue Weisung zum Kindergeldanspruch für Ausländer - u.a. für Bleibeberechtigte nach § 104a AufenthG - des Bundeszentralamts für Steuern vom 26.5.2008
Erlass des Schulministeriums NRW: Erhebung von Daten zum Aufenthaltsstatus von Schülern nicht zulässig (27.3.2008)
Erlass NRW: Anwendungserlass zu § 104a AufenthG - Antragsteller mit ungeklärter Staatsangehörigkeit (11.4.2008)
Neue Ländererlasse zur Wohnsitzauflage bei anerkannten Flüchtlingen (Mai 2008)
Antwort der Bundesregierung auf kleine Anfrage der Linkspartei zum Familiennachzug (7.5.2008)
Antwort der Bundesregierung auf Große Anfrage der Linkspartei zum AsylbLG (30.4.2008)
Bilanz der gesetzlichen Altfallregelung - Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage im Bundestag (28.4.2008)
Hinweise des BMI zum Richtlinienumsetzungs-
gesetz (18.12.2007)